Was mich in meiner Arbeit antreibt, ist der Mensch – und die Vielfalt unterschiedlicher Kulturen. Die Schicksale, Geschichten und Identitäten verschiedener Menschen stehen im Mittelpunkt meiner Arbeiten. In meinen Filmen, Bildern und Malereien geht es nicht nur um Glauben, Herkunft oder Hautfarbe, sondern vor allem um die Suche nach Menschlichkeit und Identität.
Ich sehe mich selbst als Suchenden. Meine Inspiration finde ich auf der Straße, in Gesprächen, Gesichtern und alltäglichen Situationen. Gleichzeitig prägt mich die Popkultur, die mich seit meiner Kindheit begleitet: Musik, Film, Mode und Kunst sind für mich nicht nur ästhetische Einflüsse, sondern Teil meiner eigenen Geschichte. Viele meiner Arbeiten verstehen sich deshalb auch als Hommage an Künstler, Bewegungen und Zeiten, deren Energie bis heute spürbar ist. Trotz dieser Bezüge bleibt jede Arbeit individuell — nicht als Kopie oder Rückblick, sondern als eigenständige Auseinandersetzung mit Gegenwart, Erinnerung und persönlicher Erfahrung.
Authentizität bildet den Kern meiner Arbeit. Mich interessiert keine Perfektion, sondern Wahrheit – echte Emotionen, unmittelbare Momente und ehrliche Perspektiven. Besonders in der Malerei arbeite ich intuitiv, direkt und ungefiltert. Meine Kunst bewegt sich zwischen persönlicher Erinnerung und gesellschaftlicher Beobachtung und verbindet urbane Kultur, filmische Ästhetik und dokumentarische Elemente des Alltags.
Gleichzeitig versuche ich, trotz aller Nähe zu den Menschen und Themen, eine gewisse Distanz zur Welt zu bewahren. Diese Distanz schafft Raum für Beobachtung, Reflexion und Ambivalenz. Sie erlaubt mir, Dinge sichtbar zu machen, ohne sie vollständig zu erklären oder festzulegen.
Ich möchte dem Betrachter keine fertigen Antworten geben, sondern Räume schaffen, in denen eigene Gedanken, Erinnerungen und Fragen entstehen können. Für mich beginnt Kunst dort, wo Menschen anfangen, selbst nach Bedeutung zu suchen. Meine Arbeiten erzählen deshalb nicht nur von anderen Menschen, sondern auch von meiner eigenen Suche nach Identität, Wahrheit und Freiheit.
Ausstellungen
24 Grad
Hannover
Sorry, I'm white!
Hannover
Filmografie
Oh, Father (Kurzfilm)
2022
Malak (Spielfilm)
2019
Bobby (Kurzfilm)
2018
Violett (Kurzfilm)
2017
Kokon (Kurzfilm)
2017
La Solitude (Kurzfilm)
2016

Was mich in meiner Arbeit antreibt, ist der Mensch – und die Vielfalt unterschiedlicher Kulturen. Die Schicksale, Geschichten und Identitäten verschiedener Menschen stehen im Mittelpunkt meiner Arbeiten. In meinen Filmen, Bildern und Malereien geht es nicht nur um Glauben, Herkunft oder Hautfarbe, sondern vor allem um die Suche nach Menschlichkeit und Identität.
Ich sehe mich selbst als Suchenden. Meine Inspiration finde ich auf der Straße, in Gesprächen, Gesichtern und alltäglichen Situationen. Gleichzeitig prägt mich die Popkultur, die mich seit meiner Kindheit begleitet: Musik, Film, Mode und Kunst sind für mich nicht nur ästhetische Einflüsse, sondern Teil meiner eigenen Geschichte. Viele meiner Arbeiten verstehen sich deshalb auch als Hommage an Künstler, Bewegungen und Zeiten, deren Energie bis heute spürbar ist. Trotz dieser Bezüge bleibt jede Arbeit individuell — nicht als Kopie oder Rückblick, sondern als eigenständige Auseinandersetzung mit Gegenwart, Erinnerung und persönlicher Erfahrung.
Authentizität bildet den Kern meiner Arbeit. Mich interessiert keine Perfektion, sondern Wahrheit – echte Emotionen, unmittelbare Momente und ehrliche Perspektiven. Besonders in der Malerei arbeite ich intuitiv, direkt und ungefiltert. Meine Kunst bewegt sich zwischen persönlicher Erinnerung und gesellschaftlicher Beobachtung und verbindet urbane Kultur, filmische Ästhetik und dokumentarische Elemente des Alltags.
Gleichzeitig versuche ich, trotz aller Nähe zu den Menschen und Themen, eine gewisse Distanz zur Welt zu bewahren. Diese Distanz schafft Raum für Beobachtung, Reflexion und Ambivalenz. Sie erlaubt mir, Dinge sichtbar zu machen, ohne sie vollständig zu erklären oder festzulegen.
Ich möchte dem Betrachter keine fertigen Antworten geben, sondern Räume schaffen, in denen eigene Gedanken, Erinnerungen und Fragen entstehen können. Für mich beginnt Kunst dort, wo Menschen anfangen, selbst nach Bedeutung zu suchen. Meine Arbeiten erzählen deshalb nicht nur von anderen Menschen, sondern auch von meiner eigenen Suche nach Identität, Wahrheit und Freiheit.
Ausstellungen
24 Grad
Hannover
Sorry, I'm white!
Hannover
Filmografie
Oh, Father (Kurzfilm)
2022
Malak (Spielfilm)
2019
Bobby (Kurzfilm)
2018
Violett (Kurzfilm)
2017
Kokon (Kurzfilm)
2017
La Solitude (Kurzfilm)
2016

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